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Corona Antigen Schnelltests

In unserer Rosenau-Apotheke

Vormittags bis 12.30 Uhr

Im Corona Schnelltest-Zentrum

Montag – Freitag 17.00 – 19.00 Uhr
Samstags 10.00 – 12.00 Uhr

Für Ihre Gesundheit:
Infektions-Schutz

FFP2 Masken (zertifiziert)

1 Stück 3.95 €
10 Stück 24.95 €

OP-Mundschutz

1 Stück 1.50 €
10 Stück 8.45 €
50 Stück 24.95 €

Masken-Set (2 FFP2 & 10 OP-Mundschutz)

1 Set 17,40 €

Handdesinfektion

100ml 5.40 € 
500ml  11.90 €

Reise-Set (2 FFP2 & 10 OP-Mundschutz& 100ml Desinfektion)

1 Set 22.45 €

Vinylhandschuhe (Gr. M/L, ungepudert)

100 Stück 14,90 €

Info des Monats

– April:

Zeckenbiss oder Zeckenstich?

Zecken besitzen einen Stechrüssel (Hypostom), durch den sie Blut saugen, und scherenartige Mundwerkzeuge (Cheliceren). Mit diesen reißen sie die Haut des Wirts auf, wenn sie eine geeignete Einstichstelle gefunden haben. Nun graben sie mit ihrem Stechrüssel eine Grube in das Gewebe. Dort sammeln sich Blut, Lymphe und Gewebebrei. Spezielle Substanzen im Zeckenspeichel verhindern die Gerinnung dieses Gemischs, das die Zecke über mehrere Tage hinweg nach und nach aufsaugt. Der Zeckenbiss ist also kein Biss, sondern ein Zeckenstich.

Zeckenstiche zu erkennen, ist recht schwer. Am einfachsten gelingt dies natürlich, wenn die Zecke noch auf der Haut sitzt und saugt – dies kann unter Umständen bis zu 15 Tage dauern. Ist die Zecke bereits abgefallen, unterscheidet sich der Zeckenstich zunächst nicht von einem Mückenstich. Zudem ist er in erster Linie schmerzfrei und juckt auch nicht immer.

Entdeckt man eine Einstichstelle und weiß nicht, ob sie von einer Zecke stammt oder andere Ursachen hat, sollte man die Stelle gut beobachten. Zecken übertragen die Viren, die zur gefährlichen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) führen können, und die Bakterien, die Borreliose verursachen. Gegen beide durch einen Zeckenstich verursachte Krankheiten ist die Medizin nur bedingt gerüstet: Bei der FSME helfen keine Medikamente, wenn die Krankheit erst einmal ausgebrochen ist. Es gibt aber eine Impfung, die dazu beitragen kann, das Risiko einer FSME-Erkrankung nach einem Zeckenstich zu verringern. Bei der Borreliose ist es genau umgekehrt: Die Krankheit kann gut mit Antibiotika behandelt werden. Einen zugelassenen Impfstoff gibt es bislang nicht. Eine Borreliose erkennt man typischerweise durch die sogenannte Wanderröte. Bei einer FSME-Erkrankung treten anfangs grippeähnliche Symptome wie Fieber und Gliederschmerzen auf. Daher bietet es sich an, wenn man eine Zecke mit einer geeigneten Zecken-Pinzette entfernt hat, mit einem Stift die Einstichstelle zu markieren, um die Beobachtung zu vereinfachen.

 

Zecken sollten generell schnellstmöglich mit geeigneten Zecken-Pinzetten oder Zeckenkarten entfernt werden. Übrigens auch bei Ihren Haustieren. Eine Auswahl finden Sie in Ihren Apotheken vor Ort.

Kommen Sie den Zecken zuvor: mit heller, langer Kleidung! Zecken lassen sich auf heller Kleidung besser erkennen. Rechtzeitig bemerkt, können Sie die Zecke sogar noch entfernen, bevor sie zusticht. Halten Sie sich möglichst nicht im hohen Gras oder im Unterholz auf. In der Laubstreu im Wald fühlen sich Zecken besonders wohl, da die Temperaturen auch im Winter moderat sind und die Luftfeuchtigkeit hoch. Abseits der befestigten Wege besteht im Wald daher immer erhöhte Zeckengefahr.

Verwenden Sie insektenabweisende Mittel gegen Zecken, sogenannte Repellentien. Diese halten Ihnen nicht nur lästige Stechmücken, sondern auch Zecken für eine Weile vom Leib. Und das wichtigste: Suchen Sie Ihren ganzen Körper nach Zecken ab, nachdem Sie sich in der Natur aufgehalten haben.

Wir beraten Sie gerne zum Thema Zecken vor Ort in den Apotheken und geben Tipps und Tricks zur Zeckenentfernung.

Genießen Sie schöne, möglichst zeckenfreie Spaziergänge in der Natur und bleiben Sie gesund!

Ihr Christof Mühlschlegel mit Team. 

Wir bringen Ihnen Ihre Medikamente!

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